Arequipa

Arequipa liegt auf 2300 m Höhe, auf einer Hochebene etwa auf halbem Weg zwischen den Anden und dem Pazifik in unmittelbarer Nähe von drei Vulkanen. Die Stadt wurde 1540 von den spanischen Eroberern gegründet und ist im Laufe der Jahrhunderte immer wieder von Erdbeben stark beschädigt worden. Die Innenstadt ist von Kolonialbauten geprägt, die fast alle mit dem weißen Vulkangestein Sillar erbaut wurden. Besonders ragen heraus die Kathedrale am zentralen Plaza de Armas, der auf drei Seiten von Arcaden gesäumt ist…

und das ehemalige Kloster Santa Catalina:

Arequipa hat ein angenehmes Großstadtflair, viele Bars und Cafes auf Dachterrassen und in gemütlichen Innenhöfen, zahlreiche Galerien und Museen, die in den herrschaftlichen Häusern rund um den zentralen Platz angeordnet sind.
Besonders eindrucksvoll war ein Museum, welches die in den 90er Jahren gefundenen mumifizierten Kinder thematisiert, die von den Inkas auf den Gipfeln der höchsten Vulkane vor ca. 500 Jahren erschlagen und mit zahlreichen Opfergaben bestattet wurden. Grausame Rituale zur ‚Besänftigung‘ der Götter.
Weiter geht es nach Cusco, der ehemaligen Hauptstadt des Inka-Reichs

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