Tokio

Die ersten zwei Tage waren wir in Tokio, außer jet lag haben wir noch erlebt:

Ryokan mit Onsen Wir haben in der Nähe des berühmten Asakusa Schreins in einem Ryokan gewohnt, ein typisch japanisches Hotel mit wenig Platz aber stilvoll eingerichtet mit Futonbetten auf Tatami-Matten, einer all in one Nasszelle, aus der man rückwärts wieder raus muss, weil kein Platz zum Umdrehen ist. Dafür gibt es in jedem Ryokan einen Onsen, eine Art große Gemeinschafts-Badewanne (aber strikt getrennt nach Männlein und Weiblein!). Hier war der Onsen im Dachgeschoß mit Blick auf den Sky-Tree oder die Pagode des Schreins, je nach Uhrzeit.

Das berühme Running Sushi mit wirklich leckeren Variationen, die auf farblichen Tellern auf dem Förderband rotieren, Die Preise sind durch die Farbe des Tellers festgelegt, die Preisschilder rotieren auf leeren Tellern mit.

Au weia, 13 Teller haben wir verputzt, war aber dann auch nicht teurer als Pizzaessen in München

Den Tokio Sky Tree, der größte freistehende Funkturm der Welt mit zwei Aussichtsplatformen auf 350 und 450 m Höhe. Natürlich hat man (schönes Wetter vorausgesetzt) eine phantastische Aussicht auf den Großraum von Tokio aber auch der Blick senkrecht nach unten ist möglich…

Der Goldene Radi oder eine homage an den Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hatte (es war Hans-Heinerich, der Metzgershund)
Der Goldene Radi bei Nacht
  • Die kaiserlichen Gärten, die bei Regen geradezu idyllisch leer waren

Dann ging es weiter mit dem Shinkansen

um 11:14 in Richtung Sendai nach Utsunomiya und von dort mit der Regionalbahn nach Nikko

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